E-Commerce: Welche Button sind Abmahnfähig und welche Bestellinformationen müssen angezeigt werden? (ab August 2012)

Gepostet am August 11, 2012

Es gibt neue Stolperfallen für Eigentümer von E-Commerce Systemen. Der Verbraucher (nicht bei B2B) muss eindeutig und unmissverständlich auf die finanzielle Verpflichtung seiner Bestellung hingewiesen werden. Zusätzlich müssen alle gekauften Waren und Dienstleistungen eindeutig zu erkennen sein.

Es gibt gesetzlich einen Vorschlag zu korrekten Bezeichnung von Button:
§ 312g Abs. 3 Satz 2 BGB „zahlungspflichtig bestellen“

Aber es gibt auch alternativen Texte, welche als Gesetzesbegründung genannt wurden:
– kostenpflichtig bestellen
– zahlungspflichtigen Vertrag schließen
– kaufen

Folgende Bezeichnungen sollen zum Kaufabschluss vermieden werden:
– Anmeldung
– Weiter
– Bestellen
– Bestellung abgeben

Folgende Bezeichnungen sollen zum Kaufabschluss vermieden werden:
– Wesentliche Merkmale der Artikel (optimal Link zur Detailseite)
– Mindestvertragslaufzeit
– Gesamtpreis der Waren und Dienstleistungen und alle Berechnungsgrundlagen und Bestandteile
– Steuern und Versandkosten
– Eventuell Zoll und Steuern
– Servicezuschläge

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